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Comicausstellung: Hoffen, wenn die Welt schmerzt

Noch bis zum 23. Mai 2026 im Museum des Kapitalismus

Hoffen, wenn die Welt schmerzt ist ein bildstarker Einstieg über die Hoffnung als Widerstandspraxis in einer Zeit voller Krisen.

In verständlicher Sprache erforscht die Erzählfigur der Graphic Novel die Zusammenhänge zwischen Vorstellungskraft, Ideologie und sozialem Wandel. Gemeinsam mit ihren Interviewpartner*innen beleuchtet sie komplexe Themen von Kapitalismuskritik und Neokolonialismus bis hin zu den Herausforderungen aktueller Bewegungen und widersetzt sich dabei dem Zeitgeist, der sich irgendwo zwischen Realismus und Weltschmerz verfangen hat.

Die Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel greift die Themen des Buches als partizipativen Reflexionsprozess auf. Ausgestellt werden ausgewählte Seiten des Comics und Zeichnungen aus dem Forschungsprozess, die in der Graphic Novel weiterentwickelt wurden, verwoben mit Elementen der Erzählung aus Pappe und Papier. Zweidimensional wie die Seiten eines Buches laden sie dazu ein, sich mit den eigenen Zweifeln und Überzeugungen zu beschäftigen und dabei einen Schritt in die Zukunft zu wagen.

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